Online-Beispielflug der Leipzig Air

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Anhand des Leipzig-Air-Fluges LHA1872 von Stuttgart nach Leipzig möchten wir kurz erläutern, wie dieser Flug als Online-Flug ablaufen kann. Wir beschränken uns an dieser Stelle auf ein einfaches Beispiel. Es sind natürlich unzählige Varianten denkbar, und wenn du in den Remarks des Flugplanes „Newbie“ angibst, wird dir auch jeder Lotse gerne mit Hilfen und Ratschlägen zur Seite stehen. Dieses Beispiel soll dir lediglich verdeutlichen, welche ATC-bezogenen Handlungen in welcher Phase des Flugs zu erwarten sind.

Die folgenden ATC-Positionen unterstellen wir als besetzt:

  • EDDS_TWR (Stuttgart Tower)
  • EDDS_N_APP (Langen Radar)
  • EDGG_S_CTR (Langen Radar - Spessart Sektor)
  • EDMM_T_CTR (München Radar - Thüringen Sektor) und
  • EDDP_APP (München Radar – Leipzig liegt im Zuständigkeitsbereich der München FIR)
  • EDDP_TWR (Leipzig Tower)


Erster Kontakt

Die Frequenz von Stuttgart Tower ist bereits gerastet, die ATIS (als Beispiel „Information Mike“) ist abgehört (bwz. gelesen) und du bist bereit, die IFR-Freigabe einzuholen. Die nötigen Charts sowie Papier und Bleistift liegen bereit.

  • Pilot: Stuttgart Tower, Leipzig Air One Eight Seven Two with information Mike requesting startup
  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, Mike correct, startup approved. You are cleared to destination Leipzig via Dinkelsbühl Seven bravo departure, flight planned route, squawk Two Two Five Four.


Da alle Freigaben wiederholt (zurückgelesen, das sog. Readback) werden müssen, ist es sehr sinnvoll, sich die wichtigen Punkte (mind. SID und Squawk) aufzuschreiben. Dann wiederholst du:

  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, cleared to Leipzig via Dinkelsbühl Seven bravo departure, squawk Two Two Five Four.
  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, readback correct. After departure contact Langen Radar on 125.05

Eventuell teilt dir der Controller auch eine Frequenz mit, die du nach dem Start kontaktieren sollst. Diese müsste ebenfalls wiederholt werden. In der Antwort hat dir der Controller bestätigt, dass du alles korrekt wiederholt hast. In der Freigabe war zudem die Genehmigung, die Triebwerke anzustellen. Aus Gründen der Blockzeitberechnung solltest du dies jedoch erst beim "Pushback" machen.

Pushback

Als nächstes ist die Freigabe zum Pushback erforderlich. Diese erfordert eine sofortige Handlung von dir, da du nach dem Pushback einen Rollweg blockierst. Ein losrollen sollte binnen weniger Minuten erfolgen können. Hole die Freigabe zum Pushback deshalb erst ein, wenn du bereit bist, sie auszuführen, d.h. dein Flugzeug ist bereit zum Anlassen der Triebwerke und für den Start soweit vorbereitet (Flugstrecke und SID sind im FMC, Initial Climb Altitude ist eingestellt, etc.).

  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, position 15, request pushback.
  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, pushback approved facing east.
  • Pilot: Pushback approved facing east, Leipzig Air One Eight Seven Two.

Auf einigen Flugplätzen gibt es Parkpositionen, die keinen Pushback erfordern. In diesem Fall darfst du die Triebwerke bereits (ohne weitere Freigabe) starten und erbittest anschließend die nächste Freigabe (Rollen zur Startbahn). Wie du siehst, kannst du dein Callsign auch an das Ende deiner Meldung stellen. Es ist dir überlassen, welche Variante du verwendest. Üblich ist es bei Erstmeldungen, die vom Piloten ausgehen (Anlass-, Pushback- oder Taxifreigabe) das Callsign zu Beginn und bei allen Readbacks am Ende zu nennen.

Rollen zur Startbahn

Für das Rollen zur Startbahn benötigst du die nächste Freigabe - die Rollfreigabe (Taxi clearance). Diese muss - wie jede Freigabe - zurückgelesen werden. Idealerweise hast du dich bereits auf das Flughafenlayout vorbereitet und die passenden Charts einmal angesehen. Bei vielen Flughäfen ist die Rollstrecke bereits vor dem Flug mehr oder weniger bekannt, so z.B. wenn es nur einen Hauptrollweg gibt. Diese Vorbereitung erleichtert das Zurücklesen der Freigabe mit den richtigen Rollwegs-Bezeichnungen.

  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, ready for taxi
  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, taxi to holding point runway Two Five via taxiways India and November.
  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, taxi to holding point runway Two Five via India and November.


Jetzt darfst du losrollen. Bitte achte darauf, dass du eine Geschwindigkeit von 25 Knoten am Boden nicht überschreitest, außer der Lotse erlaubt einen so genannten „High speed taxi“. Wichtig: Der Holding Point befindet sich vor der Startbahn und nicht darauf. Du musst also vor der Startbahn anhalten, im Simulator sollten an dieser Stelle gelbe Querlinien vorhanden sein. Manchmal wird in der Rollfreigabe noch der aktuelle Bodenluftdruck (QNH) erwähnt, welcher ebenfalls zurückgelesen werden muss. Während des Rollens ist es möglich, dass der Controller dich gezielt anspricht und bittet vor einer Rollwegkreuzung zu warten. Das hat meist kreuzenden Verkehr als Grund. Diese Anweisung ist zurückzulesen. Anschließend darf erst nach erneuter Anweisung des Lotsen das Rollen fortgesetzt werden.

  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, hold short of taxiway Charlie.

Start und Steigflug

Beim rollen, spätestens aber am Holding Point kontrollierst du noch mal, ob alles für den Start vorbereitet ist. Erst wenn du sicher bist, dass es wirklich losgehen kann, meldest du dich abflugbereit – das kann auch bereits vor dem Erreichen des Holding Points erfolgen.

  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, ready for departure.

Es ist wichtig ‚ready for departure’ und nicht ‚ready for take-off’, da der Begriff ‚take-off’ wegen möglicher Missverständnisse ausschließlich(!) in Verbindung mit der erteilten Starterlaubnis verwendet werden darf und diese liegt ja noch nicht vor! Je nach der Verkehrslage kann es vorkommen, dass du jetzt mit dem Start noch warten musst. So lange du nichts vom Lotsen hörst, rührst du dich nicht von der Stelle. Die Startbahn ist tabu.

  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, wind Two Five Zero degrees, Two knots, runway Two Five cleared for take-off!

Mit dem Aufrollen auf die Startbahn schaltest du deinen Transponder in den 'Mode C' (Mode Charlie) bzw. auf 'TA/RA', andernfalls kann dich der Radarcontroller in der Luft nicht sehen. Die Windangaben dienen lediglich deiner Information und müssen nicht zurückgelesen werden. Die Starterlaubnis muss aber mit dazu gehöriger Startbahn wiederholt werden. Erst dann darfst du auf die Startbahn rollen!

  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, runway Two Five cleared for take-off.

Denkbar ist nun eine sofortige Startfreigabe, wie sie oben aufgeführt ist oder es wird lediglich das Aufrollen auf die Startbahn genehmigt. Dann darfst du auf die Bahn aufrollen und dich zum Start ausrichten, aber noch nicht starten.

  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, line up runway 25 and wait

oder: * ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, behind landing Airbus A320 line up runway 25 and wait behind Sobald die Startbahn frei ist erhältst du die Startfreigabe.

Und nun startest du. Da du eine IFR-Freigabe mit einer SID erhalten hast, wissen sowohl du als auch der Controller, wie deine ersten Meilen in der Luft aussehen werden und zwar horizontal als auch vertikal. Obwohl du keine explizite Freigabe für die Höhe 5000 Fuß erhalten hast, weißt du jedoch aus der SID, dass dies die Initial Climb Altitude ist, also die Höhe, bis zu der du ohne weitere Freigabe steigen darfst.

Da du in der Freigabe die Aufforderung erhalten hast, dich nach dem Abheben und stabilisieren des Flugzeugs bei Langen Radar auf 125.05 zu melden (bei manchen Flughäfen steht dies auch nur in den SID Charts, gilt aber trotzdem), drehst du nun am COM1 Funkgerät diese Frequenz ein und meldest dich bei Langen-Radar:

  • Pilot: Langen Radar, Leipzig Air One Eight Seven Two, passing Two Tausend feet climbing Five Tausend feet.
  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, Langen-Radar, identified. Continue climb flight level One Four Zero.
  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, climbing Flight Level One Four Zero.


Der neue Controller hat mit seinem ‚identified’ bestätigt, dass er dich auf seinem Schirm hat, dein Transpondersignal also korrekt ist, und er hat dir gleichzeitig die Freigabe für eine neue Höhe erteilt. Diesmal ist es jedoch keine Höhe über Meeresspiegel, sondern eine Flugfläche. Du musst deinen Höhenmesser also auf den Standarddruck 1013 stellen – und die erneute Freigabe zurücklesen. Achte darauf, dass du dem Kurs der SID folgst, d.h. du drehst im Falle der Dinkelsbühl 3B SID nach etwa 4,5 Meilen nach rechts auf 341 Grad, um nach einer kurzen Strecke wiederum nach rechts auf dem Kurs 055 Grad auf das Ludwigsburg-VOR zuzufliegen. Ab LBU hältst du direkt auf das DKB-VOR zu. Dort ist die SID beendet und dein Flugplan beginnt. Hier ist keine Meldung notwendig, da du bereits mit der IFR-Clearance die Freigabe für die Strecke („flight planned route“) erhalten hast. Nach ein paar Minuten sollte sich Langen-Radar wieder bei dir melden...

  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, contact Langen-Radar on One Two Seven decimal Five, good bye.
  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, Langen-Radar on One Two Seven decimal Five, good bye.

Reiseflug

Das war ein so genannter "Hand-Off", d.h. eine Übergabe von einem Lotsen an einen anderen. Auch Hand-Offs müssen zurückgelesen werden, also achte darauf, dass du die Frequenz richtig verstanden hast. Danach wechselst du die Frequenz (am COM1) und nimmst Kontakt mit dem neuen Lotsen auf. Nach jedem Wechsel auf eine neue Frequenz meldest du deine aktuelle Flughöhe und, falls du im Steig- oder Sinkflug bist, die Höhe, für die du die Freigabe hast. Auf diese Art kann der Controller dich sehr leicht identifizieren. Auf Reiseflughöhe kann er zudem überprüfen, ob du auch den Höhenmesser richtig eingestellt hast.

  • Pilot: Langen-Radar, Leipzig Air One Eight Seven Two, passing flight level One One Zero, climbing flight level One Four Zero.
  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, identified. Continue climb flight level Two Three Zero.
  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, climbing to flight level Two Three Zero.

Sinkflug

Jetzt hast du die Freigabe für die endgültige Reiseflughöhe erhalten und kannst dich erst einmal zurücklehnen. Groß wird die Pause nicht sein. Der Reiseflug ist auf dieser Strecke recht kurz. Nach 10 bis 15 Minuten Flugzeit, geht es schon wieder in den Sinkflug. Die Zeit bis dahin kannst du nutzen dich bereits mit den Anflugverfahren vertraut zu machen. In der Regel meldet sich der Controller bei dir und sagt dir, dass du sinken darfst, er muss es aber nicht. Ebenso wie in der echten Fliegerei ist der Pilot für seinen Sinkflug verantwortlich. Solltest du also langsam an den Punkt kommen, an dem du sinken musst, dann erbitte von ihm die Freigabe zum Sinken („request decsend“). Wenn sich der Controller bei dir meldet, sieht das wie folgt aus.

  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, descend flight level One Six Zero and contact München-Radar on One Tri Tri decimal Five Seven, Tschüß.
  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, descending flight level One Six Zero and contact München-Radar on One Tri Tri decimal Five Seven, Bye.


Die Zuständigkeit der Langen-FIR endet an dieser Stelle und der Controller übergibt dich an seinen Münchner Kollegen. Gleichzeitig weist er dich an, auf die Flugfläche 160 zu sinken. Du leitest den Sinkflug ein und meldest dich wie angewiesen bei München-Radar.

  • Pilot: München-Radar, Leipzig Air One Eight Seven Two at flight level Two One Zero for One Six Zero.
  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, identified.


Weitere Anweisungen sind an dieser Stelle nicht nötig. Du bleibst auf deiner Route und sinkst auf die freigegebene Flugfläche. Nach ein paar weiteren Minuten wird dich der Controller erneut weiterreichen.

  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, contact München-Radar on One Two Four decimal One Seven
  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, contact München-Radar on One Two Four decimal One Seven


Mittlerweile hast du einige Übung und der Hand-Off sollte flüssig ablaufen...

  • Pilot: München-Radar, Leipzig Air One Eight Seven Two, flight level One Six Zero.
  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, identified. Descend flight level Niner Zero.
  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, descending flight level Niner Zero.

Anflug

Du bist jetzt bei München Radar (EDDP_APP), also im Anflugsektor für Leipzig. Kurz vor der GOLAT-Intersection meldet sich der Controller wieder bei dir.

  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, cleared direct waypoint GOTEM, descend altitude Five Thousand feet on QNH One Zero One Niner to be leveled at GOTEM. Expect vectors for the ILS-approach runway Zero Eight Left.
  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, direct waypoint GOTEM, descending altitude Five Thousand feet on QNH One Zero One Niner to be leveled at GOTEM.


Jetzt wird es richtig interessant, denn jetzt hat der Controller dir eine vom Flugplan abweichende Streckenführung genannt und mehrere Anweisungen auf einmal gegeben. Er bereitet dich auf den Anflug auf Leipzig vor. Du drehst nach links zum GOTEM-VOR und leitest den Sinkflug auf 5000 ft ein. Vergiss nicht, den Höhenmesser richtig einzustellen (QNH 1019). Die Angabe, dass du den Anflug auf die Landebahn 08L erwarten sollst, dient nur deiner Information und muss demzufolge nicht zurückgelesen werden. Der Controller gibt dir diese Information schon jetzt, damit du ausreichend Zeit zur Vorbereitung auf den Endanflug hast (Chart für den ILS Anflug 08L heraussuchen). Sobald du das GOTEM-VOR erreichst, geht’s weiter:

  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, turn right heading Zero Six Zero, descend altitude Three Thousand feet, cleared ILS approach runway Zero Eight Left.
  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, turning right heading Zero Six Zero, descend altitude Three Thousand feet, cleared for ILS approach runway Zero Eight Left.

Endanflug

Mittlerweile solltest du die Navigationsempfänger mit den Daten für das freigegebene ILS programmiert haben. Du hältst Kurs und Flughöhe bis die ILS-Nadel deines NAV1-Empfängers beginnt in Richtung Mitte zu wandern. Dreh dann auf den Landekurs ein. Du kannst dafür die ‚APP’-Funktion deines Autopiloten nutzen. Eventuell lässt dich der Lotse "established" melden. Das ist aber nur nötig, wenn der Lotse dies explizit möchte. Dann meldest du dies, sobald du den Localizer, sicher eingefangen hast (Abweichung max. ein Punkt nach links oder rechts). Wenn du auf dem Endanflug bist ist der nächste Handoff zum Tower fällig.

  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, contact Leipzig tower on One One Eight decimal One Zero.
  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, contacting Leipzig tower on One One Eight decimal One Zero.

Anschließend meldest du dich beim Tower an und erhältst meistens direkt deine Landefreigabe.

  • Pilot: Leipzig Tower, Leipzig Air One Eight Seven Two, established ILS approach runway 08 left.
  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, Wind One One Zero degrees Three knots, runway Zero Eight Left cleared to land.
  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, runway Zero Eight Left cleared to land.

Landung und Rollen zur Parkposition

Jetzt darfst du landen. Nachdem du gelandet bist, gilt es die Landebahn zügig zu verlassen um sie für den nächsten freizumachen. Wenn der Lotse dazu keine näheren Anweisungen gegeben hat, kannst du dir den geeigneten Taxiway aussuchen. Sobald du die Landebahn vollständig verlassen hast, hast du deine Freigabegrenze erreicht und musst anhalten, das ist vor dem Erreichen der ersten Rollbahnkreuzung der Fall. Wie schon in Stuttgart, darfst du auch am Zielort nicht ohne Freigabe auf dem Flughafengelände rollen. Jetzt wartest du am besten eine Minute, ob dir der Lotse von sich aus eine Rollanweisung gibt. Du bist ja kein zeitkritischer Faktor mehr und eventuell braucht der Lotse die Zeit für die Freigabe an einen anderen Piloten. Die Zeit kannst du zum Durchatmen nutzen und um die Landeklappen und Spoiler einzufahren sowie den Transponder auf Standby zu stellen, was du beim Verlassen der Landebahn in jedem Fall immer tun musst. Hat sich der Lotse jetzt immer noch nicht gemeldet, kannst du ihn sanft "wachrütteln".


  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, vacated runway 08 left via taxiway Alpha Six.
  • ATC: Leipzig Air One Eight Seven Two, taxi to Gate One Three Two via Echo Eight and November.
  • Pilot: Leipzig Air One Eight Seven Two, taxi to Gate One Three Two via Echo Eight and November


Am Gate angekommen, ziehst du die Parkbremse an und schaltest die Triebwerke aus. Sofern es sich um einen Leipzig-Air-Flug handelt, wird dein ACARS-Client automatisch die Blockzeit ermitteln und den Flug an den Leipzig-Air-Server melden. Je nach Client sind hier vielleicht noch unterschiedliche Aktivitäten nötig, die in der Dokumentation der jeweiligen Clients nachzulesen sind.

Und nun bereitest du dich und deine Maschine für den Feierabend vor. Spätestens jetzt hast du dir das Bier verdient. Weitere ausführliche Beispielflüge findest du auch auf der Homepage der VACC-Germany in den Trainings-Dokumenten für Piloten.

Siehe auch


Weblinks